Häufig gestellte Fragen



Anhand Ihrer Angaben wird zunächst Ihre Kündigung geprüft. Sollten Anhaltspunkte für eine Unwirksamkeit und mangelnde soziale Rechtfertigung bestehen, bestätigen wir Ihnen den Auftrag zur Einschaltung und Finanzierung eines Vertragsanwalts. Der Vertragsanwalt kontaktiert Ihren Arbeitgeber und verhandelt eine Abfindung für Sie. Sollte der Arbeitgeber nicht einlenken, wird Kündigungsschutzklage erhoben. In der Regel lassen sich Arbeitgeber dann zur Zahlung einer Abfindung überzeugen. Es gilt unser Versprechen: Sie zahlen nur etwas, wenn wir für Sie erfolgreich waren und Sie eine Abfindung erhalten.

Unsere Vision ist es, das Einfordern einer Abfindung so einfach und stressfrei wie das Bestellen einer Pizza zu machen. Deshalb kümmern sich unsere Vertragsanwälte um alles. Sie müssen uns lediglih einen Scan Ihrer Kündigung und Ihres Arbeitsvertrags zuschicken. Das geht bequem online. Einfach mit Smartphone die notwendigen Dokumente abfotografieren und hochladen. Sofern wir noch weitere Informationen benötigen sollten, melden wir uns bei Ihnen.

Es gilt das mehrabfindung.de-Versprechen: Sie zahlen nur etwas, wenn wir für Sie erfolgreich waren, d.h. Sie eine Abfindung erhalten. In diesem Fall erhalten wir ein Erfolgshonorar in Höhe von 28% (inkl. MwSt.) der (Brutto-) Abfindung. Wird keine Abfindung erzielt, entstehen Ihnen auch keine Kosten. Unser Honorar können Sie zudem von der Steuer absetzen (mit Ihrem Finanzamt abzuklären).

  • Nein. Es gibt keinen gesetzlich geregelten Anspruch auf eine Abfindung
  • Arbeitnehmer können mit Hilfe einer Kündigungsschutzklage (oder deren Androhung) eine Abfindung verhandeln
  • Schnelles Handeln ist wichtig, Arbeitnehmer haben nur 3 Wochen nach der Kündigung Zeit, um die Kündigung gerichtlich anzufechten

Als Abfindung wird eine einmalige Zahlung des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer bezeichnet. Sie wird häufig bezahlt, wenn der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag kündigt. Sie stellt eine Entschädigung für den entstandenen Verlust des Arbeitsplatzes dar.

Grundsätzlich unterliegt eine Abfindung der Steuerpflicht. Der Arbeitgeber muss also Lohnsteuer, Kirchensteuer usw. an das Finanzamt abführen. Durch die sogenannte Fünftelgregel kann der Arbeitnehmer jedoch seine Steuerlast verringern (abhängig vom Einzelfall). Es kann aber auch sein, dass zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Auszahlung einer "Netto-Abfindung" vereinbart wird. Hier fällt zwar auch die Lohnsteuer an, aber die Steuerschuld wird vom Arbeitgeber getragen. Der Arbeitnehmer bekommt den vollen vereinbarten Abfindungsbetrag ausgezahlt.

Einen im Arbeitsrecht geregelten, gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung haben Arbeitnehmer nicht. Jedoch gibt es Situationen, in denen Arbeitnehmer trotzdem eine Abfindung verlangen können, beispielsweise, wenn eine Abfindungszahlung im Arbeitsvertrag oder im Sozialplan des Betriebes vereinbart ist. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können auch zum Ende des Arbeitsvertrages die Zahlung einer Abfindung in einem Aufhebungsvertrag oder Abwicklungsvertrag vereinbaren.

Eine Abfindung wird von Arbeitgebern oft auch gezahlt, wenn die Kündigung unwirksam oder sozial ungerechtfertigt ist. Hier kann der Arbeitnehmer die Kündigung anfechten und eine Kündigungsschutzklage erheben. Ein solcher Prozess vor dem Arbeitsgericht ist für Arbeitgeber zeit- und kostenintensiv. Das Verfahren birgt das Risiko für den Arbeitgeber, dass die Kündigung des Arbeitsvertrages für unwirksam erklärt wird und der Arbeitnehmer Anspruch auf die Nachzahlung des Gehaltes und Wiedereinstellung hat. In den meisten Fällen lassen sich Arbeitgeber auf eine Abfindung ein, um eine Kündigungsschutzklage zu vermeiden oder schnell zu beenden.

Auch die Höhe der Abfindung ist gesetzlich nicht geregelt, sondern hängt vom Verhandlungsgeschick beider Parteien ab. Üblich sind ein halbes oder ein ganzes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. Mit unserem Online-Abfindungsrechner können Sie schnell und bequem die Höhe Ihrer potentiellen Abfindung berechnen.


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